Das DLR Institut für Solarforschung lädt CSP-Experten und Interessierte aus Forschung, Industrie und Politik zum 16. DLR Sonnenkolloquium am 12. Juni nach Köln ein. Themenschwerpunkt in diesem Jahr: CSP – Made in Germany. Erstmalig wird den Konferenzteilnehmern die Möglichkeit geboten, Arbeitsgebiete aus ihrem Unternehmen oder Forschungsbereich im Rahmen einer Posterausstellung zu präsentieren. Die Veranstaltung wendet sich, wie bereits in den vergangenen Jahren, an das interessierte Fachpublikum aus den Bereichen Politik, Forschung und Wirtschaft sowie an Studierende.
Das Bundeskabinett hat die neue Zusammensetzung des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) turnusgemäß beschlossen. Zu den neu berufenen Mitgliedern gehört Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie. Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) wurde 1992 im Vorfeld der Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung ("Erdgipfel von Rio") von der Bundesregierung als unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium eingerichtet. Die Themen der alle zwei Jahre erstellten Hauptgutachten werden vom Beirat selbst gewählt.
Vom 8. bis zum 12. April präsentierte das Land Nordrhein-Westfalen mit den Clustern EnergieRegion.NRW, EnergieForschung.NRW sowie der EnergieAgentur.NRW auf der diesjährigen Hannover Messe Zukunftsenergien aus Nordrhein-Westfalen. Auf dem Stand E60 in Halle 27 waren über 20 Unternehmen und wissenschaftliche Einrichtungen mit dabei, die ihre Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Windenergie, Photovoltaik, Brennstoffzelle und Wasserstoff, Energienetze und -speicher sowie Kraft-Wärme-Kopplung vorstellten. NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze war zu Gast.
In der Reihe "CEF.NRW stellt vor" präsentiert der Cluster in loser Reihenfolge herausragende Energieforschungseinrichtungen aus Nordrhein-Westfalen. Das Kulturwissenschaftliche Institut Essen (KWI) ist ein interdisziplinäres Forschungskolleg für Geistes- und Kulturwissenschaften. Die Forschungstätigkeit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am KWI gliedert sich zurzeit in die übergreifenden Forschungsschwerpunkte Erinnerungskultur, Interkultur, Klimakultur und Verantwortungskultur. Am 21. Mai 2012 hat NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze das KWI als "Ort des Fortschritts" ausgezeichnet.
Zur Kurzdarstellung des KWI
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In der aktuellen Trendstudie Strom 2022 untersucht das Energiewirtschaftliche Institut an der Universität zu Köln in Zusammenarbeit mit der Deutschen Energieagentur (dena) und der ef.Ruhr Forschungs-GmbH die Auswirkungen unterschiedlicher Entwicklungen und Entscheidungen auf die mit der Energiewende gesetzten Zielsetzungen, analysiert Markt- und Netzfragen und liefert einen umfassenden Belastungstest der Energiewende bis 2022.
Das Solare ERA NET ist eine Informations- und Kommunikationsplattform für Akteure aus der europäischen Solarindustrie sowie aus Wissenschaft und Forschung. Das Ziel ist die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Solarunternehmen aus den Bereichen Photovoltaik und Solarthermische Kraftwerkstechnik. Getragen wird das Projekt durch ein Konsortium aus ca. 20 europäischen Fördereinrichtungen. NRW ist als Region durch den Projektträger ETN mit Unterstützung des Clusters EnergieForschung.NRW vertreten. Das Management des Solaren ERA NET wird von der EU im Rahmen des 7. Rahmenprogramms über 4 Jahre mit 2 Mio Euro finanziert. Jetzt hat das Solare ERA NET einen ersten Projektaufruf gestartet. Skizzen können noch bis zum 15. Mai 2013 eingereicht werden.
In der neuen Broschüre „Energieforschung in Nordrhein-Westfalen. Der Schlüssel zur Energiewende“ werden über 50 beispielhafte Projekte, Innovationen und Institutionen aus NRW vorgestellt. Diese widmen sich allen Themen rund um die Gestaltung der Energiewende und die notwendige Transformation der Energieinfrastruktur. Herausgeber der Broschüre ist der Cluster EnergieForschung.NRW (CEF.NRW).
Broschüre bestellen oder lesen (PDF)
Presseinformation vom 27.2.2013
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat heute das neue Speicher-Kompetenzzentrum (CeraStorE) des DLR eröffnet. Sie sieht mit dem Kompetenzzentrum die Energieforschung in Nordrhein Westfalen gestärkt: "Energieeffizienz und Energiespeicher spielen eine Schlüsselrolle, wenn wir in Zukunft unseren Energiebedarf vorwiegend mit erneuerbaren Energien decken. Die Themen, an denen die Forscher hier arbeiten sind nicht nur in Deutschland, sondern europaweit einzigartig." Der Bau des Forschungsgebäudes wurde vom nordrhein-westfälischen Wissenschaftsministerium mit 7,1 Millionen Euro gefördert.
Weitere Informationen auf der DLR-Website
Presseinformation vom 7.3.2013
Die Clusterpolitik in NRW fördert die Kooperation von Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Öffentlicher Hand in 16 Branchen- und Technologiefeldern.
Weitere InformationenCEF.NRW arbeitet im Auftrag des Wissenschaftsministeriums NRW.
Weitere InformationenDie EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung NRW als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich.
Weitere InformationenDer Projektträger Energie, Technologie und Nachhaltigkeit (ETN) ist im Auftrag verschiedener NRW-Landesministerien im Rahmen seiner Beratungstätigkeit für die Projektförderung und Programmsteuerung zuständig.
Weitere InformationenDas Cluster EnergieRegion.NRW vernetzt die Akteure im Bereich der Energiewirtschaft.
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